Inhalt

Aufnahmeverfahren

Vorstellungs- und Aufnahmegespräch:
• kennen lernen der Werkstatt
• Möglichkeiten und Bedingungen beider Seiten abklären
• Kostenträger der beruflichen Rehabilitationsmaßnahme ermitteln und ggf. Hilfe bei der Antragstellung/Kontaktaufnahme geben

Aufnahme in das Eingangsverfahren (EGV):
• erfolgt nach Kostenklärung durch den Fachausschuss
• dauert max. 3 Monate
• dient der Feststellung, ob die Werkstatt die richtige Maßnahme für die Teilhabe am Arbeitsleben ist bzw. welche Leistung angebracht ist
• für die weitere Förderung wird ein Eingliederungsplan erstellt
• kann das EGV nicht erfolgreich beendet werden, kann evt. eine Aufnahme in den FBB in Betracht gezogen werden

Wechsel in den Berufsbildungsbereich (BBB):
• nach erfolgreichem Abschluss des EGV und der Zustimmung des Fachausschusses
• gesetzlich vorgeschriebene Berufsbildungszeit, die mindestens 1 Jahr maximal 2 Jahre dauert
• Vermittlung von theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten
• Abschluss durch ein Examen
• nach jedem Jahr BBB wird ein Entwicklungsbericht (EWB) erstellt

Wechsel in den Arbeitsbereich (AB):
• nach erfolgreichem Abschluss des BBB und der Zustimmung des Fachausschusses
• Eingliederung in den geeigneten Arbeitsbereich
• um die Rehabilitation zu evaluieren wird aller 2 Jahre ein EWB erstellt

Ansprechpartnerin Sozialer Dienst:
Heike Beck
Leiterin Sozialer Dienst
Tel: 03724/18 58 – 19
Fax: 03724/1858-30
Mobil: 0177/9140035
e-mail: h.beck@stadtmission-chemnitz.de

 

Partner-Werkstatt für behinderte Menschen | Hauptwerkstatt Burgstädt | Reinhard-Schmidt-Straße 7 | 09217 Burgstädt | Tel.: 03724 / 1 85 80 | Fax: 03724 / 1 85 830

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